Die (angeblichen) Bildungsverlierer, die Buben, werden besser in der Schule durch Sport

Wie erleichtert man Kindern den schulischen Erfolg? Lasst sie Sport treiben!

Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, an der verschiedene Universitäten in Finnland und Großbritannien beteiligt waren und die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Im österreichischen Blatt „Der Standard“ wird das Ergebnis folgendermaßen zusammengefasst: „Buben, die ab der ersten Klasse Volksschule im Alltag mäßig bis stark körperlich aktiv sind und gleichzeitig wenig sitzen, (weisen) in den ersten beiden Schuljahren signifikant bessere Fähigkeiten beim Lesen und beim Lösen mathematischer Aufgaben (auf)“
Quelle: http://derstandard.at

Mädchen weisen zwar auch mit mehr Sport bessere Leistungen auf, aber der Unterschied war bei Buben noch wesentlich signifikanter.

Oder mit anderen Worten: Intensive sportliche Betätigung in der Schule von Anfang an leistet nicht nur einen signifikanten Beitrag zu Verbesserung von kognitiven Fähigkeiten, sondern auch zur Chancengleichheit von Mädchen und Buben.

Wer das alles als „typisches Getöse des Sportlehrervebands“ abtun möchte, kann sich hier die Beschreibung der Untersuchung im Original (englisch) ansehen und downloaden:
http://www.jsams.org/article/S1440-2440(16)30238-9/fulltext#sec0040

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